Ab wann ist man Impotent? Wie wird die Impotenz definiert und ab wann sollte man Potenzmittel zu sich nehmen? Wir möchten Ihnen erklären wann man von Impotenz spricht und wie Sie das Problem behandeln können.

Ab wann ist man Impotent?

Der Begriff Impotenz ist breit gefächert. Dabei versteht man nicht nur die erektile Dysfunktion sondern auch Zeugungsunfähigkeit oder Anejkulation.

Meistens wird mit Impotenz allerdings nur die erektile Dysfunktion verstanden. Im Volksmunde spricht man also von Impotenz, wenn keine ausreichende Erektion aufgebaut werden kann.

Also formulieren wir die Frage mal etwas um…

Ab wann leidet man unter erektiler Dysfunktion?

Unter einer erektilen Dysfunktion leidet man, wenn man für den Geschlechtsverkehr keine ausreichende Erektion aufbauen oder lange genug halten kann.

Dabei sollte dies allerdings streng genommen über mehrere Monate hinweg der Fall sein. Wer nur einmal „versagt“ hat, der ist nicht gleich Impotent.

Grundsätzlich ist ein Arztbesuch möglich, wenn das Problem öfters eintritt als das der Geschlechtsverkehr gelingt.

Ursachen für diese Form der Impotenz können viele sein:

  • Erkrankungen der Blutgefäße
  • Diabetes
  • Erkrankungen der Nevernsysteme
  • Unfälle oder Operationen
  • Medikamenteneinnahme
  • Nikotion, Alkohol, Drogen (Führt häufig  zu Punkt 1)
  • Hormomstörungen
Oft ist es allerdings auch einfach eine psychische Ursache. Zuviel Stress, Leistungsdruck und Nervosität spielen häufig eine Rolle. 

Auch hier können Potenzmittel Abhilfe verschaffen. Vielen Patienten genügt es mit einem Potenzmittel den Stress/Druck im Kopf zu verringern. Ein Problem weniger, über das sich gesorgt werden muss. Häufig sind Männer dann lockerer und können den Geschlechtsverkehr stressfrei angehen.

Ab welchen Alter ist man Impotent?

Ein gewisses Alter gibt es dafür nicht. Falls Sie die Frage „Ab wann ist man Impotent?“ also im Sinne von „Ab welchen Alter ist man Impotent“? stellen, dann können wir Sie beruhige das hierfür keinen bestimmten Stichtag gibt. Dies kann sowohl 20 Jährige wie auch 60 Jährige Männer betroffen.

Verallgemeinert lässt sich allerdings durchaus sagen, das mit zunehmen Alter auch aufgrund des abnehmenden Testosteronlevels die Fähigkeit eine Erektion auf zu bauen, nachlässt. 

Formen der Impotenz

Viele Menschen verwenden den Begriff Impotenz ohne sich jemals Gedanken über die genauen Abgrenzungen des Begriffs gemacht zu haben. Was ist Impotenz eigentlich?

Auf unserer Website, die sich um Fragen rund um die Potenz dreht, geht es natürlich um die Form der Impotenz, bei der Erektionsstörungen auftreten. Doch im Volksmund bezeichnet man auch zeugungsunfähige Männer als Impotent, obwohl sie eine Erektion zustande bekommen.

Wie genau wird der Begriff definiert? Welche Formen der Impotenz gibt es grundsätzlich? 

Impotent im Sinne der erektilen Dysfunktion

Bei der erektilen Dysfunktion handelt es sich um die Form der Impotenz, die wir bereits zu eingangs erklärt haben.

Ein Mann, der unter dieser Krankheit leidet, ist nicht imstande eine Erektion zu bekommen oder sie so lange zu halten bis der Geschlechtsverkehr abgeschlossen ist.

Dennoch ist der Mann normalerweise zeugungsfähig und hat auch mit der Ejakulation grundsätzlich keine Probleme. Die erektile Dysfunktion kann beispielsweise mit Potenzmittel behandelt werden und verschiedenste körperliche und psychische Ursachen haben.

Für die Verschreibung eines Potenzmittels kann der Hausarzt, der Urologe oder auch ein Arzt über das Internet konsultiert werden. Über eine Online Klinik kann Ihnen ein Potenzmittel von einem Arzt verschrieben werden und anschließend per Expressversand zugeschickt werden.

online klinik besuchen

Impotenz im Sinne der Zeugungsunfähigkeit

Bei der Zeugungsunfähigkeit funktioniert beim Sex alles wunderbar. Der Mann bekommt eine Erektion und kann am Ende des Geschlechtsakts normal ejakulieren.

Das Problem: Die Spermien sind nicht imstande, die Eizelle der Frau zu befruchten.

Das kann beispielsweise daran liegen, dass nicht genügend Spermien produziert werden, sie physiologische Probleme haben und infolgedessen nicht richtig schwimmen können (qualitativ minderwertige Spermien) oder dass sie die Wand der Eizelle nicht durchstoßen können.

Im letzteren Fall kann es zum Beispiel sein, dass ihnen ein bestimmtes Enzym fehlt, welches für das Durchdringen der Eizellenwand essentiell ist.

Für diese Form der Impotenz gilt es einen Urologen aufzusuchen um das Problem zu behandeln. 

Impotenz im Sinne der Anejakulation

Die dritte und letzte Form der Impotenz ist die sogenannten Anejakulation.

Hierbei handelt es sich um die seltenste Form der Impotenz, bei der der Mann nicht in der Lage ist zu ejakulieren.

Er bekommt eine ausreichende Erektion und auch die Spermien sind grundsätzlich in der Lage, eine Eizelle zu befruchten – lediglich der Samenerguss  bleibt aus.

Hierbei handelt es sich meist um neurologische Erkrankungen oder um eine Verletzung der Wirbelsäule, bei der wichtige Nervenbahnen in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Psychische Ursachen können die Anejakulation zwar ebenfalls auslösen, dies kommt allerdings sehr selten vor.

Um dieses Problem zu behandeln, ist ebenfalls ein Besuch beim Urologen unausweichlich.

Fazit: Ab wann spricht man von Impotenz?

Ab wann man also Impotent ist, ist eigentlich die falsche Frage. Ab wann man unter erktiler Dysfunktion leidet, wäre da schon eher richtig.

Kurz gesagt: Können Sie in 1 von 2 Fällen keine ausreichende Erektion aufbauen oder lange genug aufrecht erhalten, leiden Sie unter erektiler Dysfunktion. 

Sie sollten Ihren Hausarzt oder Urologen besuchen um das Problem zu behandeln. 

Auch eine Online Klinik kann besucht werden, um über das Internet ein Rezept ausgestellt zu bekommen. Ein passendes Potenzmittel wird Ihnen dann per Expressversand in nur 24 Stunden zugeschickt.

online klinik besuchen

Falls Sie unter Zeugunsunfähigkeit oder Anejakulation leiden, ist ein persönlicher, lokaler Arztbesuch notwendig. 

Über diesen Autor

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.